19. Februar 2008
Dank der lieben June kann ich endlich mal wieder bloggen. Ich konnte mich seit Sonntag nicht mehr einloggen, warum auch immer. Das ist echt sch… Ich hätte soviel schreiben wollen und jetzt hab ich natürlich die Hälfte vergessen.
Am Sonntag wollten wir ja rodeln gehen, was leider doch nicht geklappt hat, da es erst seit wenigen Tagen wieder so klirrend kalt ist. In den warmen Tagen zuvor wurden die Schneekanonen hinter Gittern geparkt und da werden sie wahrscheinlich auch bleiben bis November. Schade, aber dafür waren wir mit Freunden und deren 1 Monat alter Tochter spazieren, haben Enten gefüttert und eine Kastanie gesammelt. Irgendwann hat Felix damit begonnen, alle Blätter einzusammeln, “bäh” zu sagen und sie in den Müll zu werfen.Ich konnte ihn dann aber doch davon überzeugen, dass es viel zu lange dauern würde, die gesamte Praterallee von den alten Blättern zu befreien und er machte es sich auf Papas Schultern bequem. Später gings noch auf den Spielplatz, wo fleißig gerutscht wurde und dann waren wir eingeladen auf Kaffee und Kuchen.
Felix wollte die ganze Zeit das Baby tragen und war jedes Mal wieder traurig, als wir ihm zu erklären versuchten, dass er einfach noch zu klein und schwach ist, um die kleine zu tragen. Später am Abend bekam er glasige Augen und fing an zu husten. Das Fieberthermometer zeigte 39,4° an, also packten wir uns zusammen und fuhren nach Hause. Das Fieber ging glücklicher Weise schnell wieder weg, aber der Husten ist geblieben und Schnupfen kam auch gleich noch dazu. Die Nächte sind zur Zeit äußerst kurz und morgens fühl ich mich, als hätte ich seit Wochen nichts anderes getan, als Partys gefeiert. So sehe ich auch aus.
Als ich mich vorhin mit Felix niedergelegt habe, habe ich gleichzeitig beschlossen für die heutige Nacht die Couch zu nehmen. (Michael hat abends mächtig viel rohe Zwiebeln auf seinen Broten verspeist…)
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Verfasst von Nadine
11. Februar 2008
Nach langer Zeit mal wieder ein Stöckchen, gefangen von Frau Kathy - Danke!
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Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat).
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Öffne das Buch auf Seite 123.
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Finde den fünften Satz
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Poste die nächsten 3 Sätze.
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Wirf dein Stöckchen an 5 weitere Blogger.
“Ich entdeckte ihn durch einen Zufall, dem ich sogar aus mehrfachen Gründen dankbar sein muß.” “Und Sie fürchten nicht, daß doch eines Tages Menschen durch die Krateröffnung ins Innere eindringen?” “Nein, denn es ist ebenso ausgeschlossen wie der Versuch von innen über die Kraterwände ins Freie zu gelangen.
Das war von Julius Verne “20 000 Meilen unter den Meeren 2″
Ich laß die fünf Stöckchen hier liegen, wer möchte nimmt eins mit! (Über einen kleinen Kommentar würde ich mich natürlich freuen)
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Verfasst von Nadine
11. Februar 2008
Wir haben Fische. 2. Ich habe sie bei Felix im Zimmer untergebracht, vielleicht geht er jetzt auch lieber schlafen als vorher. Gefreut hat sich der kleine Mann auf alle fälle über seine 2 Mitbewohner.


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dies&das |
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Verfasst von Nadine
10. Februar 2008
komm ich mal wieder zu einem PC.
Noch bin ich in Salzburg, aber in wenigen Stunden machen sich Felix und ich wieder auf den Heimweg. Ich hoffe, er schläft heute bei der Autofahrt, denn auf dem Weg hierher mußte ich ständig stehen bleiben oder ihn mit Keksen ruhigstellen.
Am Freitag war Mädelsabend angesagt und ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass Alkohol ziemlich doof ist - besonders wenn man so extrem wenig verträgt wie wir alle drei und trotzdem trinkt. Um 01:00 Uhr waren wir zu Hause (sturzbetrunken von ein paar Gläsern Wein). Dafür waren wir am nächsten Tag wieder fit
Hat auch was.
Felix sagt seit neuestem “Dadoa” (Traktor) und “Mimia” (Melina - meine Schwester)
So, jetzt werd ich noch was essen und dann mach ich mich auf die Socken. Unser Laptop ist noch nicht von der Reparatur zurück, also weiß ich nicht, wann ich wieder schreiben kann…
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Verfasst von Nadine
3. Februar 2008
Nachdem wir unseren heutigen Familienspaziergang nach nur 30min aufgrund viel zu starken und kalten Windes auf ein anderes Mal verschoben haben, machten wir uns einen gemütlichen Tag zu Hause. Während Michael eine Ausarbeitung für die Uni machte, ließen Felix und ich unserer Kreativität freien Lauf.


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Verfasst von Nadine