25. Dezember 2007
Tja, das wars schon wieder. Weihnachten war bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet. Gegen 17:00 Uhr kamen meine Schwiegermutter und ihr Mann zu uns und ca 10 min später läutete der Weihnachtsmann an der Tür. Wir waren alle überrascht (außer der Oma), hatten wir doch mit dem Christkind gerechnet. Bei uns kam bis heuer immer das Christkind… Der Weihnachtsmann hat seine Arbeit aber gut gemacht, über jeden eine Kleinigkeit erzählt und den Schwiegervater ein Gedicht aufsagen lassen. Dann wurden die Geschenke verteilt, welche allerdings erst mal unter den Christbaum gelegt wurden. Dann gabs lecker Essen und dann war Geschenke auspacken angesagt. Es war wirklich ein netter Abend und um halb elf schlief Felix auf seinen Spielsachen ein. Ich packte ihn dann noch schnell in seine Schlafsachen, putzte die Zähne und dann gings ab ins Bettchen.
Heute waren Michael, sein Vater, Felix und ich dann noch im Zoo. Es war eisigkalt, aber schön. Jetzt sind wir zu Hause und machens uns in der warmen Stube gemütlich. Morgen Abend oder Donnerstag in der Früh gehts dann ab nach Salzburg. Ich freu mich schon unheimlich, schließlich war ich schon seit fast 4 Monaten nicht mehr da…
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familie |
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Verfasst von Nadine
19. Dezember 2007
Es gibt sie doch noch! Felix hat gerade 1 Stunde Mittagsschlaf gemacht. Abends folgt dann wohl wieder das gewohnte Schreikonzert. Zur Zeit will er nicht in seinem Bett schlafen, egal was ich mache, er brüllt so ohrenbetäubend laut, dass ich gar nicht anders kann, als ihn rauszuholen und mich mit ihm niederzulegen.
Ich freu mich trotzdem mal über die erholsame Stunde, die ich gerade hatte!
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Mama, zwerg |
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Verfasst von Nadine
15. Dezember 2007
Felix darf heute bei der Oma übernachten und ich hab mal wieder Platz zum Schlafen. Seit der kleine Mann nämlich beschlossen hat, dass im eigenen Bett schlafen so dermaßen doof ist, dass man lieber mal das gesamte Haus niederbrüllt, bis jemand kommt, um ihn aus seinem Bett in unseres zu tragen, schlafe ich nicht besonders gut bis fast gar nicht. Obwohl wir inzwischen ein 1,80m breites Bett besitzen und wirklich genug Platz für jeden von uns vorhanden wäre, scheint Felix sich wohler zu fühlen, wenn er so nah an mich rankriecht, dass ich mich nicht mehr bewegen kann, was mich dazu bewegt, solange ein Stückchen wegzurutschen, bis ich fast aus dem Bett falle. All das bleibt mir heute erspart - wie schön! Ich werde schlafen wie ein Baby 
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einfach so |
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Verfasst von Nadine
15. Dezember 2007
Michaels Mutter und ihr Mann kommen an Weihnachten zu uns. Das steht schon seit längerem fest. Seit gestern steht außerdem fest, dass uns auch Michaels Vater besuchen kommt.
Ich sag nur: “Oh du fröhliche” Hoffen wir mal, dass sich alle vertragen und es ein gemütlicher Abend wird.
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familie |
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Verfasst von Nadine
13. Dezember 2007
Das mit der Weihnachtsstimmung wird bei mir heuer nichts mehr. Es sind nur noch 11 Tage und trotz einem Besuch am Christkindlmarkt, der Firmenweihnachtsfeier, bereits aufgeputztem Christbaum, Lichterkette im Wohnzimmer, Lebkuchen, Tee mit Orangensaft, usw. tut sich da rein gar nichts. Noch nie zuvor hab ich dem 24. Dezember mit so einer Gleichgültigkeit entgegengesehen. Ich hab keine Lust auf Geschenke kaufen, geschweige denn verpacken - dieser ganze Konsumwahnsinn geht mir mächtig auf die Nerven. Alle Einkaufsstraßen und zentren sind heilos überfüllt, aus sämtlichen Lautsprechern dröhnt dieselbe bescheuerte Weihnachtsmusik.
Wäre Felix nicht da, würde ich heuer sogar drauf verzichten, Weihnachten zu feiern. Irgendwie hat es seinen “Zauber” verloren. Als Kind war es immer ein ganz besonderes Fest. Das Christkind hat seine Haare in der Hektik am Baum und am Balkon verloren und mein Bruder und ich waren ganz traurig, dass wir es jedes Mal um ein Haar verpaßt haben und liefen immer zu dem noch offenen Fenster, um es vielleicht doch noch irgendwo zu sehen. Ich habe es bewundert, hat es doch tatsächlich immer genau das gebracht, was ich auf meinen Wunschzettel geschrieben hatte und das, obwohl es doch so viele Kinder überall auf der Welt gibt, da wäre es schon möglich gewesen, einmal die Geschenke versehentlich zu vertauschen.
Wie auch immer, in wenigen Tagen heißt es also: “Alle Jahre wieder” und ich denke, wenn ich die strahlenden Augen meines Sohnes sehen werde, freue ich mich einfach mit ihm zusammen, dass das Christkind wieder mal ein tolles Geschenk gebracht hat und wir als Familie Zeit für uns haben, was in den letzten Monaten ohnehin äußerst selten vorkam!
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einfach so |
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Verfasst von Nadine